Alnatura: Umsatzplus von vier Prozent

Foto: Alnatura 2022
Erholung nach leichter Delle: Alnatura schloss das Geschäftsjahr 2023/2024, das am 30. September 2024 endete, mit einem Umsatz von 1,195 Milliarden Euro ab. Dieses Ergebnis steht für ein Umsatzplus von knapp vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Vor dem Hintergrund des dichten Wettbewerbsumfelds setzt der Bio-Händler künftig auf Stabilisierung und bremst seine Filialexpansion aus. Alnatura will sich stattdessen auf die strategischen Geschäftsfelder Markenprodukte, Handelspartner und seine Märkte konzentrieren. Gleichzeitig investiert Alnatura in den kommenden Jahren vor allem in den Aufbau neuer IT-Infrastruktur. Beim Filialnetz mit derzeit 153 Märkten sorgte Alnatura im vergangenen Geschäftsjahr vor allem für eine Regeneration. So wurden Standorte in München, Köln, Bonn, Stadtbergen bei Augsburg und Bremen umgebaut beziehungsweise komplett modernisiert. Es gab Neueröffnungen in Aachen, Lindau und Hamburg. Der Ludwigsburger und der Kölner Markt im Belgischen Viertel zogen an neue Standorte. Stärkstes Bundesland bleibt weiterhin Baden-Württemberg mit 37 Standorten, gefolgt von Bayern (24), Hessen (21), Berlin und Nordrhein-Westfalen (jeweils 19). Geplant sind für das laufende Geschäftsjahr Eröffnungen in Koblenz und Düsseldorf. Umbauten oder komplette Modernisierungen gibt es bei den Alnatura Märkten in Frankfurt (2), Kriftel, Freiburg, Karlsruhe, Mannheim und München. Zudem läuft an insgesamt neun Standorten ein Test zum Einsatz von Self-Checkout-Kassen.  
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Autor
Heike van Braak
Veröffentlicht am 28.11.2024
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