Anbausysteme zwischen bio und konventionell
Foto: Pixabay/Yol-MansDart 2024
Pestizidfrei, regenerativ, agrarökologisch – quo vadis? Eine Tagung der Uni Göttingen beschäftigt sich mit dieser Frage. Sie beleuchtet am 3. und 4. Juli nachhaltige Anbausysteme, die sich zwischen bio und konventionell positionieren. Treffpunkt ist der Alfred-Hessel-Saal in der Paulinerkirche an der Uni Göttingen. Fachleute aus Wissenschaft, Praxis und Beratung diskutieren über pestizidfreie, regenerative und agrarökologische Ansätze sowie die Frage, welche Akteure und Faktoren es benötigt, um ein mögliches neues Anbausystem am Markt und in der Gesellschaft zu etablieren. Im Fokus stehen zudem praxisorientierte Impulse und Einschätzungen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette. Die Uni Göttingen veranstaltet die Tagung in Kooperation mit dem Forschungs- und Transferverbund Zukunft Ernährung Niedersachsen (ZERN) und dem Verbundprojekt Landwirtschaft ohne chemisch-synthetischen Pflanzenschutz (NOcsPS 2.0). Weitere Infos gibt es bei der Abteilung Marketing für Lebensmittel und Agrarprodukte der Georg-August-Universität Göttingen.
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Autor
Heike van Braak
Veröffentlicht am
04.06.2025