BioOst: Rundgang mit Minister
Foto: BioMessen 2025
Weniger Ausstellende, aber ein Besucherplus: Knapp über 200 Ausstellende und 1.732 Besuchende erlebten am 13. April die BioOst. Sie fand bereits zum fünften Mal in Leipzig statt, und allein 18 Unternehmen aus Sachsen stellten sich an einem Gemeinschaftsstand vor – so viele wie noch nie zuvor. Premiere in diesem Jahr: ein gemeiner Stand für Unternehmen aus Sachsen-Anhalt. Zeit für einen ausführlichen Rundgang nahm sich der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Georg von Breitenbuch (Foto). Er würdigte vor allem Innovations- und Ideenreichtum der sächsischen Bio-Produzenten. „Hier sind sächsische Landwirte gut aufgestellt, die einheitliche Mengen und gute Qualitäten produzieren können", so der Minister. Man wolle den ökologischen Landbau wie auch den konventionellen Anbau weiter auf hohem Niveau fördern. Zu den Höhepunkten der BioOst gehörte auch in diesem Jahr die Podiumsdiskussion „12 Uhr mittags“. Sie thematisierte die aktuellen Verknappungen bei Rohstoffen wie Kakao, Kaffee oder Früchten. Franziska Geyer (Ökotopia), Kathrin Jäckel (BNN) Lukas Küttner (Ostmost) und Malte Reupert (Biomare) beleuchteten unterschiedliche Aspekte dieses Engpasses. Im Herbst folgen die BioSüd am 28. September in Augsburg und die BioNord am 12. Oktober in Hamburg.
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Autor
Heike van Braak
Veröffentlicht am
15.04.2025