Honig vorm Ministerium
Foto: Aurelia Stiftung 2020
Aus Protest gegen Gylphosat verschüttete ein Imkerpaar rund vier Tonnen Honig vor dem Agrarministerium. Ein Drittel der Ernte der Imkerei war durch das Herbizid verunreinigt und daher unbrauchbar. Messergebnisse zeigten 152-fach höhere Mengen des Pflanzenschutzmittels als die Grenzwerte erlauben. Die Betreiber der Imkerei stehen nun vor der Insolvenz. Sie machen die Agrarpolitik dafür verantwortlich und fordern eine insektenfreundlichere Gesetzgebung.
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Autor
Heike van Braak
Veröffentlicht am
17.01.2020