Märkisches Landbrot jetzt Stiftung

Foto: Märkisches Landbrot 2021
Gemeinwohl in der DNA: Pünktlich zum 91. Geburtstag ist Märkisches Landbrot in die Rechtsform einer Stiftung überführt worden. Die Brotbäckerei trägt somit nicht nur das Demeter-Siegel, sondern kann künftig weder verkauft, noch vererbt werden. Geschäfts­führer und bisheriger Alleingesellschafter Joachim Weckmann übertrug seine Geschäftsanteile der Stiftung. Er geht in den Vorstand und bleibt zunächst einer der beiden Geschäftsführer, um die Übergabe an die nächste Generation zu begleiten. Die Urkunde zur Stiftungsgründung überreichte am 18. September Renate Künast, Mitglied des Bundestages für die Grünen, an den neuen Stiftungsrat. Märkisches Landbrot beliefert rund 330 Verkaufsstellen wie Biosupermärkte, inhabergeführte Bio-Läden, Food Coops und Orte der Gemeinschaftsverpflegung in Berlin und im nahen Umland. Der Umsatz betrug neun Millionen Euro im Jahr 2020.
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Autor
Heike van Braak
Veröffentlicht am 21.09.2021
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