KÖN: Mehr Bio-Frische fürs Longevity-Profil
Longevity gilt als der Wachstumstreiber – doch wie kann Bio-Frische diesen Trend noch verstärken? Mit der Frage, wie sich der Handel damit profilieren kann, beschäftigt sich das Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen (KÖN). Gemeinsam mit Entscheidern aus Handel und deren Lieferanten sowie Erzeugerorganisationen will die KÖN in Innovation-Labs neue Strategien entwickeln. Im Fokus stehen dabei die vier volumenstärksten deutschen Bio-Frischesegmente: das sogenannte KÄMZ-Quartett aus Kartoffeln, Äpfeln, Möhren und Zwiebeln. „Sie besitzen das Potenzial, die Bio-Abteilung stärker zu profilieren und mit ihren Longevity-Eigenschaften neue, gesundheitsorientierte Kaufimpulse auszulösen“, so das KÖN. Das erste Innovation-Lab „Mehr Deutsche Bio-Frische“ beschäftigt sich mit aktuellen Verbraucher- und Markttrends rund um Longevity, Praxisbeispielen für innovative Sortimentsentwicklung sowie der Bewertung von Profilierungs- und Wertschöpfungspotenzialen. Die Auftaktveranstaltung der Innovation-Labs „Mehr Deutsche Bio-Frische“ findet am 30. September von 9.45 bis 14 Uhr im K1 Business Club in Frankfurt statt. Hier dreht sich alles um Möhren. Mit dabei sind unter anderem Dr. Wolfram Dienel, Öko Strategie Wissen & Beratung, und Prof. Dr. Katrin Zander, Universität Kassel, Fachgebietsleiterin Agrar- u. Lebensmittelmarketing. Weitere Infos: Henning Niemann, KÖN: h.niemann@oeko-komp.de


