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    Es geht ums Überleben Im Ruppiner Biokonsum herrscht geschäftiges Treiben. Hier räumen Mitarbeitende frisches Gemüse ein, dort legen sie Brote und Brötchen in die Auslage. „Um sechs Uhr morgens fangen wir an, den Laden vorzubereiten. Um neun öffnen wir“, erklärt Oliver Prokop. Auf gut 180 Quadratmetern Verkaufsfläche bietet er seinen Kunden im brandenburgischen Neuruppin rund 3.000 Bio-Artikel, darunter viel regionale Ware sowie Kürbisse, Zucchini, Erbsen, Bohnen und vieles mehr vom eigenen Bio-Hof im benachbarten Linum. „Wir beziehen so viel Ware wie möglich von Erzeugern aus der Region und verarbeiten auch selbst“, so Prokop.

    Bio einmal runderneuert Dorfküche nennt Matthias Hoffmeier sein Konzept eines Bio-Bistros im Hofladen mit täglich wechselnden Suppen und Eintöpfen. Dazu gehört auch der Mittagstisch jeden Donnerstag im Wohnhaus der Hofbesitzer nebenan. Dort sitzen die Gäste im Winter bei Kaminofenfeuer an langen Tischen in größerer Gruppe. Für den Reporter und die übrigen Besucher gibt es Weißkohl-Curry mit Reis und vorweg Linsen-Apfel-Salat. Das Dorfküchen- Konzept rechne sich bereits, sagt Hoffmeier. Seine Frau lehrt und forscht als Professorin der Fachhochschule Münster auf dem Gebiet der innovativen Dienstleistungen in der Oecotrophologie. Irgendwie passt das zum kulinarischen A…

    Gemeinschaft vor Gewinn Sieben Biomärkte, vier Bistros, ein Naturwarenladen. Auf insgesamt gut 4.000 Quadratmetern Verkaufsfläche versorgt die Dresdener VG Verbrauchergemeinschaft für umweltgerecht erzeugte Produkte eG mehr als 10.000 Mitglieder mit Bio-Lebensmitteln und mehr. 2022 erwirtschaftete die Genossenschaft einen Umsatz von rund 22,7 Millionen Euro. Mindestens ebenso beeindruckend: die mittlerweile 32-jährige Erfolgsgeschichte der VG. Ging es in den Anfangsjahren noch eher gemächlich zu, wuchs die VG in den letzten zehn Jahren geradezu rasant. Neue Standorte, größere Verkaufsflächen, digitale Kassen und Mitgliederausweise – nicht nur die Verkaufsstellen wur…

    Öko rundum neu denken Auf Gut Wilhelmsdorf schlagen vier Junglandwirte neue Wege ein. Sie setzen auf kuhgebundene Kälberhaltung für mehr Tierwohl, vermarkten ihre Produkte im eigenen Hofladen oder liefern sie in Biokisten aus. Und damit für Kunden zeitgemäßer Ökolandbau erlebbar wird, gehören Hofführungen ebenso zum Alltag wie Erntedankfeste und der jährliche Weideaustrieb. Und das alles mit dem Anspruch, Familiengründung und das hohe Pensum auf dem Hof in Einklang zu bringen. Lesen Sie mehr...

    Glückstädter Herzstück Corfaktur steht auf einem runden Schild im Werksladen der Moin Bio Backwaren GmbH in Glückstadt. Corfactur, das bedeutet von Herzen gemacht und vermittelt, was Moin seit fast 30 Jahren als seinen Wertekompass definiert: aus der Verbundenheit mit dem eigenen Herzen gutes Essen für andere Menschen herzustellen – in gegenseitigem Respekt für den Einzelnen. „Das verstehen wir unter Nachhaltigkeit“, so Geschäftsführerin Julianna Müller, „durch unsere Art der Unternehmensführung jedem einzelnen Menschen zu dienen und damit gesellschaftlichen Nutzen zu erzeugen.“ Lesen Sie mehr.…

    Übernahme in schwierigen Zeiten „Hätte ich die aktuelle Umsatzentwicklung im Fachhandel vorausgesehen, dann hätte ich den Schritt in die Selbstständigkeit vielleicht nicht gewagt.“ Svenja Tews sitzt an einem kleinen Schreibtisch zwischen Kühlhaus, Rollwagen und Warenständern. Auf dem Boden spielt ihr gerade neun Monate alter Sohn, das Telefon klingelt. Im Juli 2021 übernahm Tews gemeinsam mit Jana Haßel den Bioladen Schortens – mitten in der Corona-Pandemie. Nach nur einer Woche Umbau- und Renovierungspause eröffneten sie wieder. Dabei war zunächst ein ganz anderer Standort im benachbarten Jever im Gespräch. Doch es kam anders. Im März 2021 wurde Tews schwanger. Neb…