Endspurt für BioSüd und BioNord
Die heiße Phase beginnt, die Eröffnung der Herbstmessen steht bevor: Die BioSüd steht am 29. September in Augsburg auf dem Programm, die BioNord am 13. Oktober in Hamburg. Bei beiden BioMessen bewegt sich die Zahl der Anmeldungen auf Vorjahresniveau. Deshalb zieht die BioNord nach dem Standortwechsel nach Hamburg im vergangenen Jahr direkt in eine größere Halle um. „Ein gutes Signal angesichts einer gesamtwirtschaftlich nach wie vor herausfordernden Situation“, sagt Veranstalter Wolfram Müller. Neben Neuprodukte-Präsentation, Start-up-Fläche Machermarktplatz sowie einem Naturkosmetik- und Non-Food-Bereich gibt es erneut ein spannendes Vortragsprogramm. Thematisch stehen dabei unter anderem neue Bio-Handelskonzepte, politische Forderungen im Hinblick auf das Wahljahr 2025, aktuelle Branchenzahlen sowie das Pestizidmonitoring des BNN im Fokus. „Wir beobachten, dass die BioMessen nicht nur den Handel, zunehmend auch den LEH, anziehen, sondern auch immer mehr Besucher aus anderen Bio-Bereichen wie der Außer-Haus-Verpflegung (AHV)“, berichtet Veranstalter Matthias Deppe. „Diese Entwicklung ist nur folgerichtig, da viele der ausstellenden Bio-Unternehmen maßgeschneiderte Angebote für die AHV und das Catering präsentieren.“ Grundsätzlich – so die beiden Veranstalter – blieben die BioMessen Plattform für den deutschen Handel mit Bio-Produkten.


