Genomische Technik: AöL-Votum für Kennzeichnung
Im Gespräch mit dem Agrarausschuss: Die AöL plädiert klar für eine Kennzeichnung der neuen genomischen Techniken und die Einhaltung des Verursacherprinzips. Das verdeutlichte der Verband am Runden Tisch mit Abgeordneten des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft der Bundesregierung. Schirmherrin des Rundes Tisches war die SPD-Bundestagsabgeordnete Rita Hagl-Kehl, die sich für die Wahlfreiheit der Verbraucher und einer damit verbundenen Kennzeichnung über den Einsatz von Gentechnik einsetzt. „Die Öko-Lebensmittelwirtschaft ist nachweislich das innovativste Konzept für eine zukunftsfähige Ernährungswirtschaft, wie Studien belegen. Sie adressiert wesentliche wirtschaftliche Entwicklung unter Einhaltung der Sustainable Developement Goals der Vereinten Nationen“, so Arlend Huober von Huober Brezel. Ökolandbau als alternative Wirtschaftsform für einen gesunden Boden, resiliente Pflanzen und einem wirksamen Hebel gegen den Hunger auf der Welt seien damit erprobt und nachgewiesenermaßen eine echte Alternative, betonte auch Seraphine Wilhelm von Rapunzel.


