Regionalbewegung: Neues Netzwerk in Fulda
Grundstein für neue Allianz: Das Format #jungeregionale startete unter der Regie des Bundesverbands der Regionalbewegung e. V. in Fulda. Rund 40 junge und junggebliebene Akteure trafen sich erstmals, um sich über Herausforderungen und Chancen einer Regionalisierung in der Land- und Ernährungswirtschaft auszutauschen. Anna-Lena Buchholz, die als Projektleiterin beim Bundesverband der Regionalbewegung e. V. (BRB) die Veranstaltung konzipierte und organisierte, freute sich über die große Beteiligung. „Die Vielfalt der Teilnehmenden aus den unterschiedlichen Berufsfeldern rund um die regionale Wertschöpfungsketten-Entwicklung zeigt den großen Bedarf an Austausch: Landwirte, Ernährungsräte, Aktive aus Regionalinitiativen, Ökomodellregionen, Initiatoren regionaler Start-ups entlang der Wertschöpfungskette, aber auch Vertreter aus der politischen Verwaltungsebene lernten sich kennen und nutzten die Möglichkeit, ihre Perspektiven zu diskutieren.“ Egal ob bio, konventionell, regenerativ, solidarisch, Stadt oder Land: Über alle Grenzen hinweg wurden unter den Teilnehmenden neue Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht. „Es ist einfach motivierend zu sehen, wie viele Menschen neben mir noch mit großer Leidenschaft an der Regionalisierung unserer Land- und Ernährungswirtschaft ackern“, freut sich eine Teilnehmerin. „Wir können in unseren Regionen nur gut netzwerken, wenn wir selbst bundesweit gut vernetzt sind mit Gleichgesinnten“. Vielfache Anregungen und Hilfestellungen zu Theorie und Praxis erfolgreicher Netzwerk- Arbeit gab Dr. Ralf Schaab von der Andreas Hermes Akademie (AHA), der durch die Veranstaltung führte. Die Regionalbewegung möchte die Vernetzung in der Allianz #jungeregionale mit den jungen Akteuren in weiteren Veranstaltungen vertiefen. Wer Teil der Allianz #jungeregionale werden und über künftige Aktivitäten informiert werden möchten, kann sich an die Regionalbewegung wenden.


